Ladenlokal zur Zeit wegen Corona geschlossen.

Bis zu einem "stabilen Inzidenzwert von 35" dürfen wir unser Ladenlokal wegen Corona leider für Kunden nicht öffnen. Wir sind trotzdem vor Ort und Sie können uns von Montag bis Freitag von 09.00-17.00 Uhr telefonisch unter 02181-758380 oder per email unter kontakt@akzentmoebel-unger.de erreichen.

Gerne planen wir auch jetzt Ihre neue Küche oder Ihre Wohnungseinrichtung.

Wir beraten Sie gerne - Kontaktieren Sie uns!

16 Wochen Lockdown - es reicht!

Wir mussten unser Geschäft von März 2020 bis heute (11.02.) bisher DREIZEHN Wochen schließen und mindestens drei weitere Wochen werden nun hinzukommen - das bedeutet 30% vorgeschriebene Schließzeit innerhalb eines Jahres!!!

Meine Meinung dazu finden Sie hier:

20 Jahre Akzent Möbel Unger

Wie die Zeit vergeht...im Jahre 2000 gründete Eduard Unger, im Folge der alterbedingten Schließung des damaligen "Möbelmagazins", die Akzent Möbel Unger GmbH. Seitdem wurden über 16.000 Kaufverträge abgeschlossen und ausgeliefert. Wir danken allen Kunden und allen Mitarbeitern für 20 tolle und erfolgreiche Jahre und freuen uns Sie auch in Zukunft in unserem Hause begrüßen zu dürfen.
 
Wie immer erhalten Sie nach unseren Grundsätzen - eine fachgerechte und ehrliche Beratung - ohne Verkaufsdruck, nur Qualitätsmöbel mit einer faiern Preisgestaltung, eine fachgerechte Montage und Betreuung und Hilfe vor und nach dem Kauf - versprochen!

Massivholz-Möbel

Sie finden in unserem Haus ein große Auswahl an Massivholzmöbeln. Ob modern in Kombinationen mit anderen Materailien wie Glas oder Metall, oder auch noch in der klassischen rustikalen Variante (ja es gibt diese Möbel noch!) Wir können Sonderanfertigungen realisieren und führen auch exklusiv durch unserer Haus mit entwickelte Programme. Lassen Sie sich überraschen und kommen Sie uns besuchen.

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Küchen vom Profi vor Ort

Wir freuen uns mit Ihnen Ihre Traumküche zu planen! Unser hauseigenes Montageteam freut sich auf die professionelle Montage bei Ihnen vor Ort, auf Wunsch inklusive aller Anschlüsse von Wasser & Strom. Wenn wir gehen - können Sie kochen!

Zu unseren Küchen

Polstermöbel

Wir führen Polstermöbel deutscher Qualitäts-Hersteller. Ob Ecksofa oder "Dreier-Zweier-"Sessel ob Leder oder Stoff - bei uns werden Sie fündig! Wir führen keine Asienware, sondern Qualität zu faiern Preisen. Im Programm haben wir natürlich auch Relax-Sessel und Schlafsofas...wir freuen uns auf Ihren Besuch in unserem Ladenlokal.

Zu unseren Polstermöbeln

Speisezimmer

Entdecken Sie die Vielfalt der Varianten. Auch im Speisezimmerbereich liegt unser Schwerpunkt auf massiven Holzmöbeln, die sich nach Ihren Wünschen konfigurieren lassen. Schauen Sie sich die Möglichkeiten in unserer Ausstellung an, ob Leder oder Stoff, Eiche oder Nussbaum, erweiterbare oder runde Tische - wir haben für viele Wünsche eine Idee!

Zu unseren Speisezimmer-Möbeln

Boxspringbetten & Matratzen

In unserer Schlafzimmerabteilung finden Sie neben Qualitätsmatratzen auf die beliebten Boxspringbetten, die sich nach Ihren Wünschen und Liegegewöhnheiten konfigurieren lassen. Wir sind Bodyscan®-Händler - lassen Sie sich in unserem Körperscanner vermessen und erleben den Schlafkomfort eines auf Sie individuell abgestimmten Liegesystems!

Zu unseren Boxspringbetten & Matratzen

Corona-Info: Aktuelle Erreichbarkeit:

Wir sind weiterhin per email unter kontakt@akzentmoebel-unger.de und telefonisch unter 02181-758 380 von Montag bis Freitag von 09.00-17.00 Uhr für Sie erreichbar.

Auslieferung von Möbeln & Küchen:

Stand 11.02.2020 gehen wir davon aus, dass wir weiterhin ausliefern dürfen und versuchen auch alle vereinbarten Liefertermine einzuhalten. Wenn etwas dazwischen kommt, melden wir uns umgehend bei Ihnen.

Corona-Info: Jetzt also bis mindestens zum 07. März geschlossen oder bis April...oder bis Mai...oder bis ???

 

11.02.2021 Neuer Beschluss der Bundesregierung in der Corona-Pandemie:

Gedanken eines Einzelhandel-Geschäftsführers:

Jetzt bleiben also Geschäfte & Restaurants bis mindestens zum 07. März geschlossen oder bis April...oder bis Mai...oder bis???

Ja, dann wollen wir doch mal sehen, wie sich unsere Regierung unsere Zukunft im privaten und geschäftlichen Umfeld so vorstellt. Jetzt bleibt das soziale Leben also erst mal weitgehend bis zum 07. März still gelegt. Am 07. März soll dann geschaut werden, was gerade für ein Inzidenzwert vorliegt um weitere Schritte zu gehen. Hier wird nun ein „stabiler“ Inzidenzwert von 35 genannt. Das führte mich spontan zu der Überlegung, wann wir diesen Wert zuletzt überhaupt mal hatten - das muss so ungefähr vor einem knappen Jahr gewesen sein. Ich meine mich zu erinnern, dass da die Schwelle zum Einlass in die Bundesligastadien in NRW bei 30 lag, das erste Bundesliga-Geisterspiel war das traditionsreiche Derby Borussia Mönchengladbach gegen, den aktuellen Derbysieger, den ersten Fussballclub aus Köln. Wir schrieben den 11. März 2020, seitdem gab es keine Zuschauer mehr in den NRW-Stadien. Ohne jetzt jeden Wert zu kontrollieren heißt das für mich „Der Wert lag regelmäßig über 30“ – und das nun bald ein ganzes Jahr lang.

Jetzt finden die Wissenschaftler noch zusätzlich neue „gefährlichere“ und „noch viel ansteckendere“ Covid-„Mutanten“. Wie wahrscheinlich wird es da sein, wenn doch alles noch viel schlimmer wird, dass der Inzidenzwert, der seit fast einem Jahr konstant und weit über 30 liegt plötzlich und das mitten im Winter in der „Erkältungssaison“ unter 35 sinken wird??? Das halte ich, als Laie, erst mal für sehr unwahrscheinlich.

Was ist eigentlich der „Inzidenzwert“? Wikipedia sagt dazu „In der Epidemiologie und medizinischen Statistik bezeichnet Inzidenz die Häufigkeit von Ereignissen – insbesondere von neu auftretenden KRANKHEITSFÄLLEN – innerhalb einer Zeitspanne und Personengruppe. Die Inzidenz einer KRANKHEIT in einer Bevölkerung wird im einfachsten Fall ausgewiesen als die Zahl der NEUERKRANKUNGEN, die in einem Jahr pro 100.000 Menschen auftreten.“ Bei Covid wird das ja wöchentlich festgelegt und die Zahl 35 bedeutet nichts anderes als das NULL, KOMMA, NULL DREI FÜNF PROZENT der Bevölkerung infiziert sind. – Nicht 1 PROZENT, auch nicht 0,1 PROZENT, sondern 0,035 Prozent. Und selbst bei einem Inzidenzwert von 200 reden wir von einer erkrankten Bevölkerung von nicht einmal EINEM PROZENT, sondern 0,2 PROZENT. Selbst 0,2% würde heißen, Sie müssen erst mal 500 Menschen treffen um Einem, auf Covid, positiv getestetem zu begegnen. Bei einem aktuellen Wert um die 70 wären es 1428 Menschen und bei 35 wären es 2857 Menschen. Und warum habe ich nun KRANKHEIT so oft groß geschrieben? Weil wir bei Covid den Inzidenzwert gar nicht anhand von ERKRANKTEN, sondern Anhand von „INFIZIERTEN“ bzw. positiv getesteten errechnen und dies führt zu einer absoluten Aufputschung der Zahlen, im Vergleich zu anderen Krankheiten. Würde der Inzidenzwert anhand von Erkrankten berechnet, lägen wir wahrscheinlich schon im Bereich von 35 oder darunter. Denn die meisten dieser „positiv getesteten“ haben ja nicht einmal Krankheitssymptome und sind daher auch nicht krank. 90% der deutschen Bevölkerung tragen z.B. den Herpes-Erreger in sich, sind also damit infiziert. Doch nur bei einem Bruchteil der Menschen löst dieser Erreger überhaupt eine Krankheit aus. Ich lasse diese Zahlen jetzt einfach mal so stehen ohne diese weiter werten zu wollen. Jedoch möchte ich sagen, dass die Möglichkeit einen Arbeitslosen zu treffen heute schon deutlich höher liegt.

Sicherlich ist Covid-19-20-21…nicht auf die leichte Schulter zunehmen und kann eine schwere Erkrankung hervorrufen. Ich habe selber im Bekanntenkreis von schweren Verläufen und auch Todesfällen gehört. Diese gibt es aber auch schon immer bei dem Influenza-„Grippe“-Virus. Ich erinnere mich persönlich an viele grippale Infekte in meinen Leben, aber ich erinnere mich besonders an eine und die glücklicherweise bisher einzige richtige Grippe. Ich war etwa 15-16 Jahre alt und sagte damals wörtlich und mit letzter Kraft zu meiner Mutter „Ich sterbe – hol den Arzt.“ Das ich aus dem Bett hätte aussteigen können um selbst zum Arzt gebracht zu werden, daran war nicht zu denken. Mein Hausarzt kam abends zu mir und schenkte mir Zuversicht „Jung, maach Dir kein Sorje – Du hast ne richtije Grippe“. Und so war es, nach einigen Tagen ging es mir glücklicherweise wieder besser. Es gab aber auch Jahre da sind, trauriger Weise, ähnlich viele Leute oder sogar mehr an der Influenza gestorben wie 2020 oder dieses Jahr an Covid. Das Merkwürdige ist nur, das 2020 und 2021 quasi niemand mehr an Influenza stirbt, die offiziellen Zahlen gehen hier gen Null. Eigentlich müssten wir jubelnd über die Straßen hüpfen und singen „Die uns Jahrhunderte plagende Influenza haben wir endlich besiegt!“ Das Influenza-Virus mutiert übrigens auch jedes Jahr mehrfach und eigentlich könnte man hier auch immer von „Influenza-19, -20, -21“ sprechen. Mich hatte dann damals „Influenza 97 oder 98“ erwischt, evt. war es ein Coronavirus denn die wurden auch bereits vor über 50 Jahren entdeckt und mutieren seitdem auch von Jahr zu Jahr schon.

Was ich damit sagen möchte – es sterben jedes Jahr sehr viele Menschen mit oder an Viruserkrankungen, aber auch an anderer Krankheiten wie Krebs, Verkehrsunfällen etc. und bei jedem Einzelnen ist es traurig und für die Angehörigen oft ein harter Schlag. Aber nur einmal um die Zahlen zu nennen – es sterben in Deutschland in den letzten Jahren im Schnitt 2400-2600 Menschen – JEDEN TAG. 17.000 Pro Woche und das im Schnitt ohne pandemische Lage. Nur auch in der pandemischen Lage, in der wir uns nun befinden und die unsere aller Leben stark beeinflusst, sterben in Deutschland auch nicht wesentlich mehr als die leider üblichen 2600 Menschen pro Tag. Es starben im Jahr 2020 laut statistischem Bundesamt 982.489 Menschen, das sind im Tagesschnitt 2.691, 2019 waren es 2.574 Menschen und um Jeden ist es schade! Jedoch steigt die Sterblichkeit auch von Jahr zu Jahr, da wir von Jahr zu Jahr auch eine immer ältere Bevölkerung in Deutschland haben und je höher der Anteil an alten Menschen, desto mehr Menschen sterben auch zahlenmäßig. Im Jahr 2006 waren es noch 821.627 oder 2251 am Tag. Wie gesagt – es ist um jeden schade, aber rechtfertigen diese Zahlen diese Grundrechtsbeschränkungen für 83 Millionen Bürger??? Rechtfertigen diese Zahlen die Zerstörung von zahllosen Existenzen? Kann man nachher glücklich sein, wenn man seinen Job oder sein Haus verloren hat, dafür aber nicht an einer Erkältungskrankheit erkrankt ist? Auch das muss jeder für sich selbst bewerten. Nur ich behaupte, dass den meisten dieser 83 Millionen Bürgern, wenn Sie nicht Fernsehen oder Zeitung lesen würden, nicht einmal auffallen würde, dass wir in einer Pandemie leben. Es ist ja bei Weitem nicht so, dass sich die Särge an der Straße türmen würden. Die Hersteller von Särgen und Bestatter hatten in 2020 teilweise sogar Kurzarbeit angemeldet.

Sprich - es ist zwar gut, dass wir heute über alles informiert werden und somit Maßnahmen zu unserem Schutz und anderer ergreifen können, nur jetzt mal zurück zu dem angestrebten „stabilem“ Inzidenzwert von 35. Wir rennen seit Monaten durch die noch offenen Supermärkte, wir quetschen uns in überfüllte Busse und Bahnen, wir schützen uns mit selbst gebastelten Masken und selbst in den Gebrauchsanweisungen von nun vorgeschrieben OP-Masken steht deutlich drin, dass die kein Virus aufhalten. FFP2-Masken im Übrigen auch nicht. Diese werden nun in großer Zahl an die Bevölkerung ausgegeben, sie sind im Arbeitsschutz aber nur erlaubt, wenn man vorab eine deutliche Einweisung in deren Gebrauch erhalten hat, weil Sie die Atmung sehr erschweren und bei falscher Anwendung auch große Schäden verursachen können. Ich denke die Einweisung in den Gebrauch dieser Masken ist bei Aldi an der Kasse kaum möglich. Der Virologe Christian Drosten sagte bereits in einem Interview am 30.01.2020 damit (die Maske) hält man das nicht auf. Wir können nochmal separat drüber reden – Aber die technischen Daten dazu sind nicht gut für das Aufhalten mit der Maske.“ Am 1.September 2020 sagte unser Gesundheitsminister Jens Spahn noch wortwörtlich Man würde mit dem Wissen von heute, dass kann ich Ihnen sagen, keine Friseure mehr schließen und keinen Einzelhandel mehr schließen. DAS wird nicht nochmal passieren! Das hatte sich  dann innerhalb von 3 ½ Monaten am 16.12.2020 scheinbar wieder grundlegend geändert..

Ich kann es ja teilweise auch verstehen, ich wollte auch nicht in der Haut der Politiker stecken, die hier die Verantwortung für die Gesundheit der Bevölkerung übernehmen müssen, jedoch müssen Sie auch für die Zukunft des Landes Verantwortung übernehmen und wenn wir hier zurzeit, bei einem Inzidenzwert von ca. 70, von einer erkrankten, nein positiv getesteten Bevölkerung von nicht mal 1%, nicht mal 0,1 % sondern NULL, KOMMA NULL SIEBEN (0,07%) Prozent sprechen, dann kann ich als Laie diese "Voll-Lockdown" Einschränkungen nicht mehr nachvollziehen und ich kann mir auch nicht erklären, warum ich in mein 1200qm großes Möbelgeschäft nicht, nach Terminvereinbarung und bei Einhaltung allen Abstands- und Hygieneregeln, nicht für wenigstens einen Kunden, von mir aus, auch nur für einen pro Tag öffnen darf. Das gleiche gilt doch für den kleinen Schuhhändler oder den Elektrofachhandel und alle anderen kleinen Unternehmen auch! Nur weil es für die Riesen der Branchen sagen wir mal beispielsweise Media-Markt oder IKEA nicht reicht und die über einen Kunden am Tag lachen, es sich für diese Firmen nicht lohnt für einen Kunden das Licht anzumachen – uns kleinen Händlern würde das echt viel helfen! Wenn dann Media Markt oder Ikea ins Wanken geraten, dann kommt Vater Staat und spricht großzügige Bürgschaften aus. Wer hilft uns kleinen Händlern? Wo liegt im Übrigen der Unterschied zu Fahrradhändlern und oder zu Blumenhändlern, die durchgehend Kunden in Ihre Geschäfte lassen dürfen? Ist EIN namentlich bekannter Kunde im  Möbelhaus für die Pandemieentwicklung schlimmer als 50 unbekannte gleichzeitig im Supermarkt? Wo liegt der Unterschied zwischen einem Einzelhandel-Möbelgeschäft und z.B. einem Polstermöbelhersteller mit Direktvermarktung, der weiterhin Kunden mit Termin empfangen darf?

Wir mussten unser Geschäft von März 2020 bis heute bisher DREIZEHN Wochen schließen und mindesten drei weitere Wochen werden nun hinzukommen - das bedeutet 30% vorgeschriebene Schließzeit innerhalb eines Jahres!!! Wir haben bisher eine Einmal-Zahlung von 15.000€ von Land NRW erhalten, die jetzt VOLLSTÄNDIG zurück gefordert wird, weil wir uns in der Krise bisher zu gut behauptet haben. Andere staatliche Hilfen können wir nicht einmal beantragen, weil wir zur Zeit eben keinen Umsatzeinbruch haben – wir liefern zur Zeit das aus, was wir im November und im halben offenen Dezember oder noch davor verkauft haben. Wir werden die Folgen erst zeitverzögert bemerken und dann gibt es wahrscheinlich gar keine Hilfen mehr. Wir werden es sehen. Jedenfalls denkt zur Zeit niemand über Hilfen oder einen Ausgleich für Unternehmen wie uns nach, die eben, wenn Sie heute etwas verkaufen, den Umsatz damit erst in zwei bis drei Monaten erzielen.

Es wird zur Zeit soviel Geld gedruckt bzw. per Mausklick erschaffen, dass einem schwindelig werden kann. Es wurde schon weit mehr Geld für Coronahilfen ausgegeben, als Deutschland in einem Jahr an Gesamtsteuereinnahmen hat! Wer soll denn diese Schulden irgendwann mal zurück zahlen??? Dieses Vorgehen wird unser aller Erspartes entwerten, die Menschen stürzen sich u.a. in Immobilien um ihr Erspartes zu retten. Eine Durchschnittsimmobilie wird plötzlich zum Millionenprojekt. Auch diese Blase wird platzen und uns allen vor die Füße fallen, dann steht die nächste Bankenkrise vor der Türe.

Ob so der richtige Weg für unser Land aussieht? Unsere Einrichtungsbranche hat 2020 ein Boomjahr erlebt, da die Leute ihren nicht stattgefundenen Urlaub in Ihr zu Hause investiert haben. Die Auftragslage war außerordentlich gut, aber jetzt melden auch die ersten Möbelhersteller, die ja seit Mitte Dezember quasi kaum noch Bestellungen aus dem Einzelhandel erhalten, dass sie noch Aufträge für ca. 2-3 Wochen haben um die Produktion aufrecht zu erhalten. Auch dann werden weitere tausende Mitarbeiter unserer Branche in Kurzarbeit geschickt werden, die ganzen Verkäufer sind es ja schon, wie es in vielen anderen Branchen bereits seit Monaten geschehen ist, und in denen der Staat die Betriebe mit Kurzarbeitergeld und Überbrückungshilfen künstlich am Leben erhält, nach denen man ihnen zuvor die Existenzgrundlage unter den Füßen weg gerissen hat. Viele haben es aber auch so nicht geschafft und mussten aufgeben. Lufthansa und Adidas natürlich nicht. Werden wir, nach aktueller Berechnungsweise, den Inzidenswert von 35 in diesem Jahr noch erleben oder erleben wir zuerst eine Arbeitslosenquote von 35%?!

An unsere Kunden: Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung, die Sie uns in dieser schwierigen Zeit mit Ihren Einkäufen, auch jetzt im Lockdown über Telefon und email, zu Gute kommen lassen. Ich habe auch für alle Verständnis, die nach diversen emails und Telefonaten sagen „Vielen Dank für die tolle Beratung, wir kommen dann rein sobald sie wieder geöffnet haben…“ Es braucht sich bei uns niemand Sorgen machen, dass er seine bestellten Möbel oder Küchen nicht erhalten wird. Ich garantiere Ihnen, dass jeder seine bestellten Möbel und Küchen erhalten wird. Aber wenn wir erst im Sommer unser Geschäft wieder öffnen dürfen, dann wird es auch für uns schwierig werden und in vielen anderen Branchen sieht es noch viel, viel schlimmer aus.

Vielleicht denkt, der ein oder andere wegen dieser Zeilen mal etwas Abseits der allgemeinen Informationen aus Funk- und Fernsehen nach. Ich bin auch schon mal gefragt worden ob ich „ein schlimmer Querdenker“ wäre. Das bin ich nicht, ich habe weder Kontakt zu Leuten aus dieser Gruppierung, ich war bisher auf keiner Demo oder habe mich bisher nirgendwo in sozialen Netzwerken, in denen ich ja nicht mal angemeldet bin, kritisch geäußert. Ich bin kein Querdenker, aber Denken, das tue ich schon und ich halte das für richtig und so langsam reicht es mir und ich musste diese Gedanken einfach mal aufschreiben. Ich wollte und will damit niemanden beleidigen oder zu Nahe treten. Dies sind nur die Gedanken eines Einzelhandels-Geschäftsführers, die evt. den ein oder anderen auch mal zum Nachdenken bewegen sollen, ob das gerade so alles richtig läuft…

VIELEN DANK FÜR 20 JAHRE VERTRAUEN!!

Wie die Zeit vergeht...im Jahre 2000 gründete Eduard Unger, im Folge der altersbedingten Schließung des damaligen "Möbelmagazins", die Akzent Möbel Unger GmbH. Seitdem wurden über 16.000 Kaufverträge abgeschlossen und ausgeliefert.

Mit Freude und guten Erwartungen starteten wir ordentlich in unser Jubiläumsjahr, dann kam Corona und die daraus folgende angeordnete Schließung unseres Ladenlokals. Da muss man erstmal Schlucken und das freudig angegangene Jubiläumsjahr droht plötzlich zum Katastrophenjahr zu werden - vier Wochen Schließung...erstmal! Wie geht es danach weiter?! Dürfen wir wieder öffnen oder geht es jetzt Monate so weiter? Was tun? Jeden Tag kamen diverse emails von Verbänden und öffentlichen Stellen zu Corona mit Maßnahmen und Empfehlungen - Melden Sie Kurzarbeit an! Beantragen Sie Steuerstundungen! Beantragen Sie Hilfszahlungen! Richten Sie sich für digitale Verkaufsgespräche ein! Das hat alles Zeit und Nerven gekostet. So eine Situation hatte es noch nie zuvor gegeben.

Glücklicherweise muss man für unsere Einrichtungs-Branche nun rückblickend sagen, ist Corona glimpflich für diese Branche verlaufen. Nein, Corona hat sogar einen regelrechten Boom ausgelöst, wie wir ihn in 20 Jahren Bestehen noch nicht erlebt haben! Woran es genau gelegen hat kann ich nicht sagen, aber ich denke, dass sehr viele Leute Ihre Urlaubsrückerstattung dafür genutzt haben, sich ihr zu Hause zu verschönern und es sich gemütlich zu machen. Jetzt kämpft unsere Branche eher mit Versorgungsproblemen bei der Herstellung der Möbel, Küchen und Elektrogeräte, denn niemand war auf eine so plötzlich einsetzende hohe Nachfrage vorbereitet, so verlängern sich eben gerade die üblichen Lieferzeiten um mehrere Wochen und uns von den Herstellern zugesagte Liefertermine werden leider oftmals doch noch einmal abgesagt und verschieben sich kurzfristig doch nochmal um 2-3 Wochen. Aber das sind in dieses Zeiten wohl eher Luxusprobleme. Wir danken jedenfalls all unseren Kunden, die aus diesem schwierigen Jahr für uns dann doch noch das freudige "Jubiläumsjahr" gemacht haben. Wir konnten Dank Ihnen, trotz der vier wöchigen Schließung, den höchsten Firmenumsatz in 20 Jahren Bestehen erzielen - Vielen, vielen Dank!

 

Wir danken allen Kunden und allen Mitarbeitern für 20 tolle und erfolgreiche Jahre und freuen uns Sie auch in Zukunft in unserem Hause begrüßen zu dürfen.

 

Wie immer erhalten Sie nach unseren Grundsätzen:

  • eine fachgerechte und ehrliche Beratung - ohne Verkaufsdruck
  • nur Qualitätsmöbel mit einer fairer Preisgestaltung
  • eine fachgerechte Montage, Betreuung und Hilfe vor und nach dem Kauf - versprochen!

Aktionsangebote finden Sie hier. Neuheiten in unserem Hause.

Besonderheiten

Herzlich Willkommen bei Akzent Möbel Unger

Warum im kleinen Fachgeschäft und nicht beim großen Möbelgiganten kaufen?

1. Die Beratung! Wir sind ein Familienbetrieb - bei uns werden Sie noch vom Chef persönlich beraten oder von freundlichen Verkäufern die seit Jahrzehnten in der Möbelbranche tätig sind und die Erfahrung und das Fachwissen mitbringen, um mit Ihnen Ihren persönlichen Traum vom perfekten Zu Hause zu verwirklichen. Wir nehmen uns die Zeit Ihre Wünsche zu realisieren!

2. Die Möbel! Das erste Kriterium nachdem wir unsere Möbel aussuchen ist die Qualität! Unsere Möbel kommen zum Großteil von deutschen Herstellern, welche auch in Deutschland produzieren - das garantiert eine hohe Qualität und schützt unser aller Arbeitsplätze! Zweites Kriterium ist der Preis, wir achten bei der Auswahl unserer Lieferanten stehst darauf, dass die Ware auch den Preis wert ist den Sie zahlen sollen und nicht der klangvolle Name des Herstellers, der mittlerweile in Asien produzieren lässt, teurer ist als das Möbel selbst. Natürlich können auch wir nicht Massivholzmöbel zum Preis von Kunststoff-Möbeln bieten. Sie können jedoch sicher sein das Sie Qualitäts-Möbel zu einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis bekommen!

3. Der Preis! Bei uns bezahlen Sie keine Kredite für riesige Glaspaläste ab, keine horrenden Stromrechnungen für Aufzüge und Rolltreppen u.s.w. Wir haben halt einfach geringere Nebenkosten und geben unsere Vorteile an Sie weiter - deshalb sind wir i.d.R. günstiger als unsere flächenmäßig größeren Konkurrenten!

4. Die kostenlose Anlieferung und fachgerechte Montage! Außer in Sonderfällen ist in unseren Preisen die Anlieferung der Möbel und der Aufbau dieser, innerhalb von 50km durch unser Montage-Team enthalten. Natürlich können Sie bei Selbstabholung auch noch mal ein paar Euros sparen...und wenn dies zu weit ist - wir lassen Deutschlandweit per Möbel-Spedition ausliefern.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Erkunden dieser Seite und würden uns über eine persönlichen Besuch von Ihnen sehr freuen.

Ihr Akzent Möbel-Team

 

Unser Möbelprogramm finden Sie hier. Neuheiten in unserem Hause.

Besonderheiten:

Besondereiten aus der Schreinerei: Auch ausgefallene Wünsche, wie Reproduktionen sind möglich. Sonderanfertigungen nach Ihren Skizzen lassen sich ebenso realisieren. Sprechen Sie uns an.

 

 

 

 

 

 

CORONA-INFO:

Corona-Schutzmaßnahmen:

  • Einlassbeschränkung auf 1 Kunde pro 50m² = max. 24 Kunden gleichtzeitig werden eingelassen. Um Wartezeiten zu vermeiden ist eine Terminvereinbarung vorab immer sinnvoll
  • Wir bitten darum beim Eintreten die Hände, am bereit gestellten Spender zu desinfizieren, gerne dürfen Sie die Hände auch beim Verlassen desinfizieren.
  • Die Beratungsplätze sind auf 2 Meter Abstand eingerichtet oder verfügen über eine Spukschutzwand
  • Wir haben einen Desinfektionsplan nachdem Türklingen, Tischflächen etc. mehrmals am Tag desinfiziert werden.
  • Auf Wunsch erhält jeder Kunde eine Mund-Nasenbedeckung kostenlos.
  • Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Vereinbaren Sie gerne vorab einen Termin!

 

Neuigkeiten aus unserem Hause

Hier finden Sie die letzten News aus unserem Hause - Aktionen, Neuplatzierungen etc.

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